Im Film folgt die Musik den Bildern und bei Musikvideos entstehen die Bilder zu der Musik. Bei Changing Sceneries wird Musik und Bild die gleiche Stellung gegeben und die Performance in einem iterativen Prozess weiterentwickelt. Sowohl in der Musik und bei den Bildern ist der Raum für Improvisationen ein elementarer Bestandteil.
Lebhafte und bunte Bilder werden auf mit Soundeffekten gequälte klassische Musik gespielt. Die Künstler performen sehr nah am Publikum, auf dem Fußboden sitzend. Die Visuals kommen von zwei Quellen – eine Quelle bespielt die Leinwand während die andere Quelle auf die Künstler projiziert.
Musik, live gespielt mit MIDI Sequenzer, Effektgerät und Schlagzeug. Zusammengemischt mit Videoprojektion im Hintergrund. Eine Performance, welche eine Geschichte aus dem Alltag erzählt.
Couchpotatoes aufgepasst! Lassie go home, here comes: giraffentoast TV. Die Showmaster of Desaster sind zurück und haben Verstärkung mitgebracht: der Mann hört auf den Namen Clintwood und geht ab wie Harald Schmidts Katze. “giraffentoast TV starring Clintwood” bedeutet Zapping bis die GEZ kommt. Explosionen sind Kino und laut Fernsehzeitschriften total out, Implosionen dagegen TV und mega-in. Schnell ein paar trendy Bildröhrenjeans shoppen, und ab in den Club!
Iduun präsentiert Kadâmbini – eine Audio-Video-Show der besonderen Art. Die aufwendig produzierte Produktion feiert am 29. Oktober beim Live Cinema Festival in Créteil Premiere.
KOMO, das aktuelle Werk von Stefanie Sixt und Markus Mehr ist ein aurales Mantra. Introvertiert und in sich geschlossen dreht sich eine minimalistische Streicher-Phrase um sich selbst. Die Verwendung des traditionellen Kanons verdichtet den ohnehin repetitiven Charakter des Stückes. Digitale Soundirritationen durch i-phone App, Lab-Top und analoge Verzerrung stehen bewusst im wiedersprüchlichen Dialog zur melancholischen Grundstimmung des Loops.
Ein Mix aus Video Footage und Arduino-gesteuerten live-Kameras nimmt die Zuschauer mit auf eine surreale, humorvolle Reise. Im Mittelpunkt stehen alte und neue Theorien rund um das Geheimnis des Mondes.
Eine live Video Konferenz von der Oberfläche des Mondes…
Maia Bamul verzaubert das Publikum mit ihren “ProjektionenSpiele” – zweidimensionale Traumwelten die z.B. aus leeren Pillenkapseln, Wasser und Vitamintabletten per Overheadprojektor projiziert werden.
Parallaxis ist ein AV-Live-Act, den Philipp König und Dirk Pfeifer von Grund auf neu entwickelt haben. Elektronische Laptop-Mukke wird mit abstrakten, in Echtzeit hochaufgelöst-generierten Panorama-Animationen synchronisiert. Die Audiosignale geben die Bewegung vor, dirigieren den rhytmischen Bildrausch. Dank dem Rot-Grün-Verfahren werden die Visuals mit 3D-Brillen räumlich wahrnehmbar. Im Klartext: Arsch und Hirn werden gleichermaßen bedient.
Das Projekt Representa Corisco beinhaltet Urban Interventions und VJ Performances und greift Thematiken und Figuren des “cangaço” auf. “cangaço” war eine bewaffnete Widerstandsbewegung im Nordosten von Brasilien, die mehr als zwei Jahrhunderte andauerte. VJ Eletro-I-Man schafft mit seiner ausdrucksstarken Bildsprache ein eigenes Universum rund um die Charaktere der brasilianischen Geschichte.
In der audiovisuellen Show von Throw Up verbinden sich treibende Gitarrenklänge mit einem Mix aus Fernsehmaterial und animierten Handzeichnungen. Themen wie Konsumkritik, ungerechte Nahrungsverteilung und der Stress der heutigen Arbeitswelt werden durch die Symbiose aus Bild und Sound transportiert.











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